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Nächste Gottesdienst-Übertragungen:
So., 28.11., 11:00 Hochamt / Fr., 03.12., 18:30 Herz-Jesu-Messe

Aktuelles zu Gottesdiensten und Pfarrbüro

Nach dem Redaktionsschluss des Dezember-Pfarrbriefs ist aufgrund der rasant steigenden Inzidenzen vom Bistum ein neues Schutzkonzept für die Gottesdienste erschienen und ab sofort gültig.

 

Wir kehren bei den Gottesdiensten wieder zurück zu der Regelung des Mindestabstands zwischen den einzelnen Personen (soweit es sich nicht um Familienangehörige handelt). Dies bedeutet, dass wir nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen in den Kirchen besetzen können. Außerhalb des Sitzplatzes besteht Maskenpflicht.

 

Infolgedessen ist es ab sofort wieder notwendig, sich für die Gottesdienste am Samstagabend und Sonntagmorgen und auch an Feiertagen anzumelden. Dies geschieht wie früher auch schon am besten online über www.pg-lebach.de/gottesdienste oder telefonisch im Pfarrbüro zu den Bürozeiten.

 

Ob die Krippenfeiern an Heiligabend stattfinden, werden wir auf unserer Homepage mitteilen.

 

Anmeldungen sind möglich

Mo., 29.11. bis Do., 02.12., 18:00: für die Gottesdienste am 04./05.12.
Mo., 06.12. bis Do., 09.12., 18:00: für die Gottesdienste am 11./12.12.
Mo., 13.12. bis Do., 16.12., 18:00: für die Gottesdienste am 18./19.12.
Mi., 15.12. bis Di., 21.12., 11:00: für die Gottesdienste am 24.12./25.12./26.12./31.12./01.01./02.01.

 

 

Wir bitten darum – gerade an den Weihnachtstagen – sich nur für einzelne Gottesdienste anzumelden, damit möglichst viele einen Gottesdienst mitfeiern können. Außerdem verweisen wir auf die Livestream-Übertragungen der Gottesdienste.

 

Wegen des begrenzten Platzangebotes nehmen wir derzeit bis auf weiteres keine weiteren Messbestellungen an außer 1., 2., 3. Sterbeamt und 1. Jahrgedächtnis. Wir bitten um Verständnis.

 

Das Pfarrbüro ist für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir bitten darum, Ihre Anliegen telefonisch oder per Mail zu besprechen. In dringenden Einzelfällen kann telefonisch ein Termin vereinbart werden, bei dem die 3G-Regel zu beachten ist. Die Sprechzeit in Steinbach entfällt momentan.

 

Änderungen sind aufgrund der jeweiligen Corona-Lage aktuell jederzeit möglich und werden auf der Homepage www.pg-lebach.de mitgeteilt. Wir bitten um Beachtung.


Ergebnisse der Wahlen zu den Kirchengemeinderäten

Am 06./07.11.2021 fanden die Wahlen zu den Kirchengemeinderäten statt. Inzwischen haben sich alle fünf Kirchengemeinderäte konstituiert.

 

Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit und St. Marien Lebach

Mitglieder: Augustin Ludwig, Augustin Lukas, Bauer Susanne, Buchholz Oliver (stv. Vorsitzender), Feld Christa, Freis Patrick, Graus Claudia, Hell Agnes, Rückher Lena, Saar Angela, Scherer Andreas, Zangerle Hermann (Pfr., Vorsitzender).

 

Pfarrei St. Maternus Aschbach

Mitglieder: Hell Annemarie, Klein Gerlinde, Klein Manfred, Klein Willi (Kobl.Str., stv. Vorsitzender), Klein Willi, Schirra Gilbert, Schnur Irma, Scholtes Karl-Heinz, Uhrhan Klaus-Dieter, Zangerle Hermann (Pfr., Vorsitzender).

 

Pfarrei St. Donatus Landsweiler

Mitglieder: Feld Klaus (stv. Vorsitzender), Jenal Lorenz, Jenal Pascal, Jungmann Nadine, Kühn Monika, Reichert Peter, Zimmer Nicole, Zangerle Hermann (Pfr., Vorsitzender).

 

Pfarrei St. Aloysius Steinbach

Mitglieder: Deges Ingrid, Fuchs Jürgen, Fuchs Rudi (stv. Vorsitzender), Johann Inge, Jung Herbert, Jung Sonja, Schirra Anja, Schmidt Christiane, Schmidt Stefan, Zangerle Hermann (Pfr., Vorsitzender).

 

Pfarrei St. Alban Thalexweiler

Mitglieder: Bier Inge, Dörr Michaela (stv. Vorsitzende), Heinrich Jörg, Kneip Bettina, Nikolay Claudia, Schmitt Irene, Zangerle Hermann (Pfr., Vorsitzender).


Angesagt November 2021

Die Gemeinschaft der Heiligen…

 

Im Credo wird sie erwähnt als ein wichtiger Aspekt unseres christlichen Glaubens – noch vor der Vergebung der Sünden. Zu keiner anderen Zeit im Laufe des Jahres ist sie so greifbar, wie im Monat November. Der beginnt schon gleich mit dem Fest „Allerheiligen“. Dabei wird nicht nur derer gedacht, die offiziell „heilig“ gesprochen wurden und im Laufe des Jahres einen eigenen Gedenktag haben. An Allerheiligen feiern wir – wie der Name schon sagt: Alle – auch die unzähligen namenlosen Heiligen, die „Heiligen des Alltags“. Zwei Dinge werden dabei deutlich:

1. Mit dem Begriff „Heilige“ sind nicht nur jene gemeint, die im Glauben an Christus oder gar für diesen Glauben gestorben sind. Mit der Bezeichnung „Heilige“ spricht Paulus in seinen Briefen alle an, die in diesem Glauben leben und aus ihm heraus handeln.

2. Die Schar der Heiligen ist so bunt und vielfältig, wie die Menschheit im Allgemeinen. Den Heiligen gibt es nicht. Ein Jeder und eine Jede ist auf seine, auf ihre Art heilig geworden: mit den je eigenen Fähigkeiten (wir sprechen von Charismen), aber auch Grenzen und mit der ganz eigenen Lebens- und Glaubensgeschichte. Diese Vielfalt wird gerade im November mit den Gedenktagen so vieler bekannter Heiligen sichtbar.

Hier einige Bespiele:

4. November: Karl Borromäus (Patron der Pfarrbüchereien) – lebte in einer Zeit, als es an der Tagesordnung war, hohe Kirchenämter an Verwandte und Freunde zu verleihen. So wurde Karl von seinem Onkel, Papst Pius IV, bereits mit 12 Jahren zum Abt und mit 20 zum Kardinal ernannt. Später widersetzte er sich der Vetternwirtschaft, verzichtete auf ein Amt am päpstlichen Hof und wirkte bis zu seinem Tod als Bischof von Mailand.

5. November: Bernhard Lichtenberg – widersetzte sich der Willkür des Naziregimes, trat für die Opfer der Gewaltherrschaft ein. Er starb auf dem Weg in das Konzentrationslager in Dachau.

7. November: Willibrord – verzichtete auf den Königthron in seiner englischen Heimat und wirkte als Missionar in unserer Heimat. Sein Grab in der Basilika in Echternach zieht auch nach mehr als 1300 Jahren die Menschen an: An Pfingstdienstag finden sich dort Tausende zur jährlichen Springprozession ein.

11. November: Martin von Tours – wohl einer der bekanntesten Heiligen überhaupt. Nachdem er den christlichen Glauben angenommen hatte quittierte er seinen Dienst im römischen Heer. Fortan diente er Gott (gerne wollte er ein Leben als Einsiedler führen) und den Menschen (wer kennt nicht die Legende von der Mantelteilung). Die Menschen verehrten ihn - sosehr, dass sie ihn zu ihrem Bischof erkoren. Hierzulande ist Martin bis heute (neben der Heiligen Elisabeth und dem Heiligen Nikolaus) der Patron der Nächstenliebe schlechthin.

19. November: Elisabeth von Thüringen (Patronin der Kranken und Notleidenden, Patronin unserer Frauengemeinschaften) – Aus ihrem Leben und den zahlreichen Legenden, die daraus überliefert sind, ist die vom Rosenwunder wohl die bekannteste. Nach dem Tod ihres Mannes verzichtete Elisabeth auf die Fürstenkrone, ließ sogar ihre Kinder in der Obhut von Vertrauten und widmete ihr Leben fortan den Armen und Kranken. Elisabeth starb im Alter von erst 24 Jahren.

22. November: Cäcilia (Patron der Kirchenmusik) – Wie bei vielen frühchristlichen Märtyrern (so auch Katharina von Alexandrien - 25. November) gibt es keine historisch verwertbaren Angaben zu ihrem Leben. Gegenstand ihrer Verehrung bis zum heutigen Tag ist ihre Glaubensgewissheit, die sie befähigte, lieber Verfolgung, Leid und schließlich einen gewaltsamen Tod hinzunehmen, als ihren Glauben an Christus zu verleugnen.

30. November: Andreas (Apostel, Bruder des Petrus) – Wie alle anderen Apostel starb auch er den Märtyrertod.

Diese kleine Übersicht zeigt, dass zu den Heiligen – angefangen bei den Aposteln bis in die jüngste Geschichte hinein – Menschen aller Couleur zählen: Einfache Menschen ebenso wie Bischöfe und Päpste, Fürsten und Könige… eben alle – wie uns das Fest „Allerheiligen“ bereits zu Beginn des Monats zeigt.

Vielleicht können  die Gedenktage im Monat November dazu beitragen, in der Gemeinschaft der Heiligen die „Einheit in der Vielfalt“ zu entdecken – und gerade darin ein Vorbild zu sehen für die Gemeinschaft der Heiligen, zu der auch wir heute gehören: die Kirche weltweit und die Gemeinde, in der wir leben.

Ihre/Eure Marlene Schenk, Gemeindereferentin.


Gebete im Umfeld von Krankheit und Sterben

In dieser schweren Zeit der Corona-Pandemie gelingt die Begleitung von Kranken und Sterbenden nur unter erschwerten Bedingungen. Für alle, die Menschen in Krankheit und beim Sterben begleiten - als Angehörige oder Pflegekräfte - veröffentlichen wir hier Hilfen für das Gebet.

Gebete in Not und Krankheit

Segensgebet in der Sterbestunde einer Frau

Segensgebet in der Sterbestunde eines Mannes